Tourte Landaise – Französischer Apfelkuchen im Strudelkleid

Apfelkuchen_bannerDanke an Marc und Bake to the roots für ein neues und interessantes Blog-Event, das wie gehabt wieder einmal richtig viel Spaß gemacht hat. Am Ende des Blog-Events wird es die Rezepte aller Teilnehmer als formschönes PDF zum Download geben. Bis dahin: Viel Spaß beim Stöbern!

Herbstzeit ist auch Apfelzeit. Mittlerweile werden wieder überall kistenweise Äpfel in allen erdenklichen Sorten angeboten. Also gibt es auch von mir ein Rezept. Da ich mich immer gern der französischen Konditorei widme, kommt heute ein recht bekanntes Rezept aus Frankreich. Heute gibt es ein Rezept für eine Tourte Landaise, einen französischen Apfelkuchen. Im Original wird zumeist Filoteig verarbeitet. Ich für meinen Teil verwende allerdings Strudelteig, da dieser meines Erachtens wesentlich besser schmeckt.

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Crostata di lampone – Himbeere hinter Gittern

Es ist an der Zeit sich vom Sommer zu verabschieden. Darum gibt es von mir heute ein Rezept das mich an Italien und damit Sommer und Sonne erinnert. Dazu kommen feine Himbeeren in Form von hausgemachter Marmelade verfeinert mit frischer Zitronenzeste.

Diese Woche gibt es als Rezept eine leckere Crostata di lampone. In Italien ist die Crostata mit allen möglichen Marmeladen gefüllt. Besonders lecker sind auch Aprikose oder Kirsche. Passt gerade auch gut zur Jahreszeit. Nun noch schnell ein paar Himbeeren ernten und los geht’s mit der „marmellata“.

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Cake Pops á la Pariser Trüffel – Amerikanischer Trend auf Europäisch

Neben Cupcakes stehen Cake Pops ganz hoch im Kurs in den USA, somit darf ein Cake-Pop-Rezept natürlich auf keinen Fall fehlen. Original Cake Pops werden aus Kuchenresten gemacht, also meist aus den Resten, die beim Herstellen von Torten übrig bleiben. Bei mit wird extra für die Cake Pops alles frisch zubereitet.

Heute sollen ein einmal Pariser Trüffel Cake Pops sein, die neben Trüffelsahne auch Schokoladenbiskuit enthalten. Am Besten schmecken diese Cake Pops gekühlt und passen insgesamt zu jedem kleinen Kaffeekränzchen am Nachmittag oder als Mitbringsel für den Gastgeber. Eines aber ist sicher, Cake Pops ziehen immer alle Blicke auf sich. Ganz sicher.

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Warm Apricot Cobbler – Süßer Auflauf zum Vernaschen

Eine weitere Woche auf L’autre pâti startet und damit kommt ein neues Rezept aus den Vereinigten Staaten zum Zug. Diese Woche gibt es den fix zubereiteten Apricot Cobbler, der zur Kolonialzeit in den USA entstand. Meistens und vor allem in den USA ist ein Cobbler ein süßer Auflauf, der mit jeglichen Sorten Obst gebacken werden kann. Im Anschluss wird er mit einer lockeren Schicht aus Teig überbacken und heiß serviert. Am Besten wird er mit einer Kugel Vanilleeis oder aber mit ein wenig frisch aufgeschlagener Sahne gegessen.

Meinen Cobbler backe ich mit frischen Aprikosen und einem Hauch von Vanille. Anstatt der normalen Auflaufformen verwende ich die kleinen und bunten Cocotte von Staub, die auf jedem Tisch etwas hermachen. Ich empfehle den Cobbler warm zu servieren, da er dann am Leckersten schmeckt. Damit steht dem Rezept für heute nichts mehr im Weg. Also los!

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Red Velvet Cupcakes – Samtrote Kleinigkeit zum Liebhaben

Das heutige Rezept aus den USA ist vor allem in den südlichen Staaten sehr bekannt und gerne zu Nachmittagstee oder Dinner Party gesehen. Es geht um den Red Velvet Cake. Zwar hab keine Torte gemacht, dafür aber hervorragende Red Velvet Cupcakes, die einfach Spitze zu Kaffee oder Tee passen. Das Rezept von mir würde auch  für eine kleine Torte mit 12cm Durchmesser reichen.

Ich verwende zum Einfärben Lebensmittelfarbe von Birkmann, wer lieber natürlicher unterwegs ist kann Farbe auf Roter-Beete-Basis verwenden. Als Topping für die Cupcakes gibt es die gleiche Creme wie bei der Torte und als Deko einen kleinen roten Schmetterling aus Marzipan. Die Ausstecher dafür gibt es im Fachhandel oder im Internet. Wer möchte kann in den Teig noch ein paar Johannisbeeren oder Himbeeren geben.

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Peach Pie – Amerikanischer Pfirsichkuchen mit Schuss

Weiter geht’s mit einem Rezept aus den Vereinigten Staaten. Ja, man könnte sagen mit Hausmannskost, denn ein Pie gibt es so ziemlich in jeder Ausführung und wird oft und gerne von Müttern zubereitet. Und wer kennt nicht die Szenen aus dem Fernsehen in dem ein frischer dampfender Pie am Fenster steht und allerhand gierige Blicke und flinke Finger anzieht.

Meinen Pie fülle ich mit feinen Pfirsichen und runde den Geschmack mit einem kleinen Gläschen Grand Marnier ab. Der Pie schmeckt übrigens auch gekühlt und mit einer Kugel Vanilleeis hervorragend. Also ab in die Küche und los geht’s. Mein nächster Pie steht auch schon in den Startlöchern.

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New York Cheesecake – Käsekuchen auf amerikanisch

Das erste Rezept meines USA-Ausflugs soll sich einen richtigen Klassiker aus New York zu eigen machen. Schon eine Idee? Nicht? Macht nix. Es geht um einen New York Cheesecake. Im Gegensatz zu seinem deutschen Kollegen dem Käsekuchen wird der Cheesecake in Amerika mit einem Boden aus Keksen und Butter gemacht und enthält anstatt Quark Cream Cheese (oder auch Doppelrahmfrischkäse). Das Rezept ist locker in einer halben Stunde umgesetzt dazu kommt nur noch die Backzeit von etwa einer Stunde.

Der amerikanische Cheesecake wird oftmals nur als Dessert serviert und – ganz wichtig – kalt gegessen, denn dann schmeckt er am Besten. Dazu gibt es bei mir ein kleines, feines Beerenragout aus Heidelbeeren und Brombeeren.

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Kulinarischer Ausflug in die USA – Themenmonat August

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Es tut sich was auf L’autre pâti. Der August steht ganz unter der Flagge der USA. Während des ganzen Monats erscheinen typisch amerikanische Rezepte aus allen möglichen Regionen und Winkeln der Vereinigten Staaten. Dabei werde ich allerdings auch versuchen das typische Klischee zu widerlegen, dass amerikanische Essen immer nur fett und ungesund ist, denn das ist bei Weitem nicht immer der Fall, aber es wird auch die ein oder andere Kalorienbombe dabei sein. Hierbei dürfen natürlich auch Cupcakes und Cakepops nicht fehlen und klar werden auch dazu Rezepte kommen.

Los geht’s gleich heute mit dem ersten Rezept zum Themenmonat August. Seid gespannt. Stay tuned!

Fruchtige Marillenknödel mit feiner Riesling-Sabayon

Mittlerweile merkt man, dass ich an er Grenze zu Österreich wohne bei der Menge an Rezepten, die von dort inspiriert sind. So auch diese Woche mal wieder. Es ist an der Zeit für leckere Marillenknödel (zu deutsch: Aprikosenknödel), denn schließlich haben Aprikosen gerade Hochsaison und sind bei mir sehr beliebt. Dazu gibt es eine feine Riesling-Sabayon und aromatische Butterbrösel.

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Für acht Marillenknödel: 250g Quark, 100g Weizenmehl Type 405, 50g Butter, 2 Eigelb, 8 Aprikosen, 1 Zimtstange, Salz, Zucker Weiterlesen

Johannisbeer-Madeleines – Fruchtig, lockerer Mini-Sandkuchen

Bei solch heißen Temperaturen kommt leichtes Gebäck zu Kaffee, Tee oder einem kühlenden Milchshake gerade richtig. Die Madeleines werden aus Sandmasse gefertigt und anschließend mit einem Spritzbeutel in ein Formblech gedrückt, wobei sie die typische Form einer Jakobsmuschel erhalten. Meine Variation der Madeleines backe ich mit Johannisbeeren, da diese die Sandmasse frischer und fruchtiger werden lassen.

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Für die Sandmasse (ausreichend für ca. 25 Madeleines): 60g Weizenmehl Type 405, 60g Butter, 60g Zucker, 25g gemahlene Mandeln, 1 Ei, Mark einer Vanilleschote, eine Prise Salz Weiterlesen