Zarte Rhabarbertarte auf LAPATIsserie

Heute serviere ich euch eine feine Tarte mit Rhabarber. Endlich ist er wieder da, der Rhabarber. Es gibt nur selten ein Gemüse was ich so gerne in der Küche für süße Gerichte verwende wie dieses. Gerade weil so viele Zutaten wie Himbeeren und Erdbeeren perfekt zum Rhabarber harmonieren. Darum gibt es heute eine Rhabarbertarte mit Käsemasse à la American Cheesecake nur mit den ein oder anderen Gewürzen. Farblich ist diese Tarte kaum noch zu übertreffen und begleitet den Frühling hervorragend. Euer Michael

Das Rezept findet ihr hier.

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Kalte Tarte mit luftiger Himbeermousse – Frühling auf LAPATIsserie

Himbeeren gehen zu jeder Jahreszeit, auch wenn frische am Besten schmecken. Heute gibt es eine kalte Tarte gefüllt mit luftigem Himbeermousse. Die geht zwar auch auf die Hüften, aber man merkt es durch die Leichtigkeit kaum. Gebettet ist die Mousse in dünnen Mandelmürbeteig. Dazu gibt es on top noch ein paar frisch geröstete Pistazien oben drauf. Fehlt eigentlich nur noch das Rezept zu dieser herrlichen Sünde. Die Sahne wartet schon förmlich darauf aufgeschlagen zu werden. Rezept gibt es wie gewohnt auf hier.

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Weiße Trüffeltarte mit Heidelbeerkompott – Perfekte Harmonie auf LAPATIsserie

Letzte Woche hatte ich mal wieder richtig Lust auf eine Tarte, dabei wollte ich natürlich mal wieder etwas neues ausprobieren und herausgekommen ist diese leckere weiße Trüffeltarte mit frischem Heidelbeerkompott. Am Besten schmeckt sie leicht gekühlt. Die Auswahl von weißer Schokolade und Heidelbeeren in Kombination hat zu einer perfekten Harmonie geführt und lohnt sich einmal von euch ausprobiert zu werden. Die Trüffeltarte ließe sich auch gut mit einem Himbeerkompott kombinieren.

Zubereitungsdauer: ca. 2 Stunden mit Ruhezeiten

Rezeptmenge: eine Tarte mit 18cm Durchmesser

Das Rezept gibt es hier.

Weihnachtliche Lebkuchentarte – Schokolade mit Lebkuchen in Orangenteig

Xmas rocks 3Am heutigen dritten Advent geht es besinnlicher zu als sonst. Nachdem sich die letzten Rezepte um Stollen und Plätzchen gedreht haben, ist diese Woche einmal mehr Zeit um eines meiner Lieblingsrezepte umzuwandeln, dabei ist ein neues wundervolles Rezept entstanden, das ich gleich mit euch teilen wollte. Zusätzlich ist dieses Rezept mein Beitrag zum weihnachtlichen Blogevent von Rock and Owl.

Was passiert also, wenn man mir zusätzlich ein paar Gewürze und eine reife Orange hinstellt? Rausgekommen ist eine Weihnachtstarte mit feinem Orangenmürbeteig, gefüllt mit einer Art Lebkuchenganache. Ausdekoriert wird die Tarte au pain d’épice mit eingefärbten Marzipan, das zu einem bezaubernden Weihnachtsstern geformt wird.

Lebkuchentarte.1 Weiterlesen

Quittentarte mit Tonkabohne – Die herbstliche Vielfalt entdecken

Es geht weiter im Herbst mit einer feinen Tarte, schließlich liebe ich es Zartes in allen möglichen Ausführungen zu backen. Dabei entstand diese Woche eine Tarte mit frischen, saisonalen Quitten, die dank ihres leicht säuerlichen Aromas für ein tolles Geschmackserlebnis sorgen. Quitten werden oft nur selten verwendet, da sie vor dem Verzehr gekocht werden müssen, ansonsten wären sie zu hart. Abgerundet wird die Tarte durch einen cremigen Pudding mit Tonkabohne, die im Geschmack an Zimt und Vanille erinnert.

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Schwedische Mazarintörtchen – Die Mandel steht den Schweden gut

Es ist einmal mehr an der Zeit für einen feinen Kuchen. Dieses Mal kommt die Idee dazu aus Schweden. Ja, denn heute sollte es eine saftige Mazarintorte sein. Die ist ganz ohne Sahne, dafür aber mit ordentlich Mandeln und Marzipan, aber von nix kommt nix. Dazu kommt eine Nuance an Zitrone, die die Mazarintorte nochmals ein Stück frischer im Geschmack werden lässt. Nun aber zu dem Rezept.

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Für den Mürbeteig (ausreichend für 6 Tartelettes mit 10cm Durchmesser): 250g Weizenmehl Typ 405, 160g Butter, 60g Zucker, 1 Eigelb, eine Prise Salz, Saft einer Zitrone

Die Butter zusammen mit dem Zucker, dem Salz und dem Zitronensaft verkneten. Anschließend das Eigelb dazugeben und unterkneten. Zum Schluss das gesiebte Weizenmehl dazugeben und solange kneten bis ein homogener Teig entstanden ist. Den Mürbeteig für eine Stunde kalt stellen. Weiterlesen

Tarte au chocolat – Mit einem Hauch von Chili

Wer es schokoladig mag, dem sollte bei diesem Rezept das Wasser im Mund zusammenlaufen. Hierfür lassen sich auch super Schokoladenhasen verwenden, die niemand mehr so essen möchte.

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Für den Mürbeteigboden (reicht für zwei Tartes mit 16cm Durchmesser): 250g Mehl Type 405, 160g Butter, 80g Puderzucker, 2 Eier, eine Prise Salz, Reis (o. Hülsenfrüchte) zum Blindbacken

Die Butter, den Puderzucker zusammen mit einer Prise Salz gut vermengen und schließlich das Mehl unterkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teig für ca. 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Tarte-Form einfetten, mehlen und den Backofen auf 190°C vorheizen. Nun den Mürbeteig zwei bis drei Millimeter dünn ausrollen. Die Formen mit dem Teig auslegen und mit Backpapier abdecken. Dann mit Hülsenfrüchten oder Reis füllen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Weiterlesen

Tartelettes à la mangue – Perfekt abgestimmt mit Mandelcreme und Mango

Die Temperaturen steigen, die Obsthändler in den Städten bieten immer frischere exotische Früchte an und das brachte mich auf die Idee für diese wunderschöne Mangotarte in Form einer Blüte. Es erfordert kaum Geschick die Mango so schön zu legen, aber vielleicht etwas Geduld.

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Für den Mürbeteigboden (ausreichend für 4 Tartelettes, Durchmesser 10cm): 200g Mehl, 150g Butter, 70g Zucker, Schale einer halben Zitrone, eine Prise Salz, Reis zum Blindbacken

Die Butter, den Zucker zusammen mit der Zitrone und einer Prise Salz gut vermengen und schließlich das Mehl unterkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teig für ca. 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Tartelette-Formen einfetten, mehlen und den Backofen auf 190°C vorheizen. Nun den Mürbeteig zwei bis drei Millimeter dünn ausrollen. Die Formen mit dem Teig auslegen und mit Backpapier abdecken. Dann mit Hülsenfrüchten oder Reis füllen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Weiterlesen

Zitronen-Baiser-Pie – Fruchtig leicht in den Frühling

Heute gibt es einen leckeren Pie mit einer luftigen Zitronencreme und Baiser. Die leicht säuerliche Creme und der süße Baiser ergänzen sich hervorragend.

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Für den Boden (für 2 Tartes mit 16cm Durchmesser): 200g Mehl Typ 405, 100g Butter, 50g Zucker, 1 Eigelb, eine Prise Salz

Zuerst den Backofen auf 190°C vorheizen. Für die Böden das Mehl, die Butter, den Zucker, das Eigelb und eine Prise Salz zügig zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank kurz ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Backformen gut fetten und mehlen. Nun den Teig auf Messerrückendicke ausrollen und an die zwei Tartesformen anpassen. Den überflüssigen Teig einfach abschneiden.

Anschließend den Teigboden mit Backpapier belegen und mit Reis oder anderen Hülsenfrüchten füllen. Nun für knapp 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Weiterlesen

Tarte aux pommes – Ein französischer Klassiker leicht abgewandelt

Wie versprochen hier mein erstes Rezept. Ein Klassiker in Frankreich. Die Tarte sieht nicht nur wunderschön aus, sondern schmeckt auch extrem gut. Hier also die Zutaten für zwei Tartes mit 26cm Durchmesser:

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Für den Mürbeteig: 300g Weizenmehl Type 405; 200g Butter; 100g Zucker; eine Prise Salz und eine Vanilleschote

Zuerst die Vanilleschote auskratzen und zusammen mit Butter, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und gut verkneten. Anschließend zu der Masse das Mehl geben und möglichst schnell unterarbeiten. Die fertigen Mürbeteig für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

Tipp: Für einen besseren Geschmack kann man zu Butter, Zucker, Salz und Vanille noch ein Ei dazugeben.

Für die Crema Pasticcera: 250ml Milch; 60g Zucker; 2 Eigelb; 25g Stärke und eine Vanilleschote

Zu Beginn wieder die Vanilleschote auskratzen und zusammen mit der Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die beiden Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen und die Stärke beimengen. Nun nach und nach die Milch mit einem Schneebesen unterrühren und solange auf der Herdplatte lassen bis die Creme beginnt einzudicken. Um zu vermeiden, dass sich auf der Oberfläche eine Haut bildet, diese mit einer Frischhaltefolie bedecken.

Tipp: Zucker und Stärke vorher mischen um eine Klumpenbildung zu vermeiden. 

Für den Belag: 8 bis 10 Äpfel (Sorte: Boskop oder Jonagold); Aprikosengelee zum Bestreichen

Zubereitung der Tarte:

Den Mürbeteig aus Messerrückendicke ausrollen und die Backform damit auslegen. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Nun den Mürbeteig mit Backpapier abdecken und Hülsenfrüchte (z.B. Reis) einfüllen. Den Mürbeteig für 30 Minuten blind backen. Nach dem Backen die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen.

Während der Tarteboden im Ofen ist, können die Äpfel geschält, entkernt und in gleichmäßige Scheiben geschnitten werden. Auf den gebackenen Mürbeteig nun die Hälfte (ca. 250g) Creme geben und mit Äpfeln auffüllen. Anschließend die oberste Reihe der Äpfel schön im Kreis anordnen. Die Tarte jetzt für weitere 20 bis 30 Minuten backen.

Tipp: Für einen noch besseren Geschmack kann vor dem Backen Zimtzucker über die Tarte gestreut werden, dafür einfach etwas Zimt und Zucker mischen. 

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Nach dem Backen die Tarte mit Aprikosengelee bestreichen, dass zuvor zum Kochen gebracht wurde. Die Tarte auskühlen lassen und es sich dann einfach schmecken lassen. Bon appétit!

Irgendwas unklar oder ungenau? Dann bitte sofort nachfragen. Ich helfe gerne. 😉